Ich schreibe über Erlebnisse, meine Vergangenheit und meine Wünsche. Meinen aller ersten Beitrag müsst ihr am besten Lesen, damit ihr das alles vielleicht nachvollziehen könnt :)
am 19ten habe ich endlich wieder eine Therapiestunde in der Klinik! *-* ich kann an nichts anderes mehr denken ... Endlich wieder mit jemanden reden und jemand der mir zuhört und der mir helfen möchte. Nur noch 5 Tage und dann - Dann bin ich wieder da. ich freue mich ja so. Ich darf auch die Betreuer besuchen . Und wenn die mich fragen wie es mir geht, weiß ich nicht ,was ich sagen werde.. ob ich ihnen sage das es mir beschissen geht, oder ob ich sagen soll das es mit gut geht? Ich will das sie stolz auf mich sind.
Ich will nicht die schwache Aila von damals sein. Oder bin ich die schon wieder längst?
Ich weiß eigentlich müsste ich so langsam loslassen können. Aber warum von etwas loslassen, was einem so viel Glück und Zuversicht gegeben hat?
Wenn ich am Dienstag Abend nachhause kommen, weiß ich schon, dass ich total deprimiert sein werde. Traurig und Lustlos. Ich bin wieder von dem getrennt, was mir geholfen hat.
Wenn ich zurück in die Klinik gehe, ist das auch keine Lösung. Wenn ich zuhause bin, ist es immer noch das selbe. Der selber scheiß wie immer.
Doch vielleicht könnte ich ja beim zweiten mal wirklich was ändern? mehr Therapie mit meinen Eltern machen und auf die einfach mal scheißen und den ganzen Scheiß mit der Therapeutin sprechen... Das habe ich mich nie getraut. Alleine würde ich mich das auch nicht trauen..
In letzter Zeit habe ich über ein Betreutes Wohnen sehr oft nachgedacht. Ob das wirklich so eine gute Idee wäre?