Ich merke es soo.
Ich spüre das ich jemanden brauche.. Das ich jemanden brauche der sich von alleine bei mir meldet. Jemanden der in guten und in schlechten Zeiten einfach da ist, egal was ist. So eine Person hatte ich noch nie in meinem Leben. Und diese Erfahrung würde ich unbeschreiblich gerne machen...
Einfach jemanden zu haben der auch dich braucht!
Meine Gedanken Gänge werden immer schlimmer... Und ich halte es nicht mehr aus. Ich plane Teilweise schon den Selbstmord in meinem Kopf. Und ich weiß das es einen unterschied gibt zwischen, drüber nachdenken oder planen... Ich habe solche Angst.
Ich wollte heute eigentlich versuchen mit meiner Mutter zu sprechen.. Das ich nach den Prüfung zurück in die Klinik will und danach in eine WG. und das ich eigentlich in den Ferien jetzt, in die Notaufnahme möchte und solange auf der geschlossen sein. Wo der Aufenthalt unbegrenzt ist. Egal ob man nur einen Tag oder zwei Tage bleibt... Es hilft einem einfach.
Ich habe auch mit ihr gesprochen. Aber alles nur so theoretisch und nicht wirklich über das was ICH möchte... Ich konnte das einfach nicht. Es ist dann wie so ein Knoten in meinem Hals, der einfach nicht weg geht..
Ich werde gucken. Vielleicht komme ich ja noch heute oder morgen in die Notaufnahme , wenn ich etwas sehr dummes getan habe. Oder vielleicht auch einfach so...
habe mich getraut
Ich habe mich gestern getraut in der Klinik anzurufen. Nachts um 2 ... ein Glück hatte meine Lieblings Betreuerin Dienst. Ich war völlig gefasst, aber als ich angefangen hab zu sprechen, brach meine Stimme ab, und ich habe sofort angefangen zu heulen. Nach diesem kurzem Gespräch ging es mir nicht wieder gut, aber es ging mir ein wenig besser und ich habe es Geschafft mich nicht zu ritzen. Sie hat gefragt was los ist und versucht mir zu helfen.. Ganz anders als ich Erwartet hab. Und im Notfall sollte ich in die Notaufnahme. Dann würde ich aber für eine unbestimmte Zeit auf die A (geschlossene) kommen. Und dann hat mich die Betreuerin noch gefragt, ob sie mich denn jetzt auch wirklich auflegen lassen könne, nicht das ich mir was antue.. und ob mich nicht jemand jetzt in die ZNA fahren könnte...Sie hat auch gefragt ob sie nicht meine Mutter sprechen könne, aber die war mal wieder zu besoffen. Sie hat viel gefragt. Nachgefragt was los ist....
Ich weiß es jetzt ganz fest. Ich will zurück in die Klinik. Sofort nach den Prüfungen!
Die Betreuer und die Therapeuten helfen einem so gut, das kann ein Freund oder eine Freundin nie mals erfüllen. Es ist einfach dieses Verständnis..
Bei meinen "Freunden" sieht man immer noch im Gesicht, das sie einen nicht wirklich verstehen.. und einem eigentlich auch nicht richtig helfen können, bis auf dass sie für einen da seien könne.
Heute war ich viel unterwegs und das Recht sich mal wieder. Abends breche ich ein. Ich habe den ganzen Tag meine Gefühle unterdrückt. Es ist einfach so in der Öffentlichkeit und ich kann das nicht ändern. Ich fühle mich Verantwortlich gute Stimmung zu machen und nicht wie so ein nasser Sack in der Ecke zu sein...Ich glaube das ist noch so "hängen" geblieben.
Ich weiß nicht woran das liegt. Ich glaube , weil ich von der Grundschule an immer bei den anderen gut ankommen musste , damit sie mit mir "spielen" und mich überhaupt mögen. Ich musste immer aufpassen was ich sage, sonst hätten sie mich vielleicht ausgegrenzt. Besonder von der 5ten Klasse bis zur 8ten war es schlimm... Ich hatte immer Angst das mich plötzlich wieder jemand Mobbt . Wie die ganze Grundschule und 5te - 7te Klasse lang. Schrecklich Zeit! -.-
aila bla am 25. März 13
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