Immer tiefer hinein
Mir gehts schlechter, Ich will nicht das es mir schlechter geht. Es ist wie in Traum den ich vor Augen habe, ein Traum in dem ich glücklich, dünn und total zufrieden bin. Doch dies wird nie wirklichkeit werden. Ich denke wieder öfters ans Sterben , obwohl ich das "eigentlich" gar nicht möchte. Oder doch? nein..
Ich ritzte mich manchmal wieder und zugenommen habe ich auch..
Ich will aber das es mir gut geht. Wirklich
aila bla am 20. Mai 13
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ich weiß es nicht...
ich weiß nicht wie es mir geht.. ich kann mich nicht einschätzten... das hatte ich noch nie ;/
es ist nicht gut zuhause, aber auch nicht ganz ganz ganz schlecht...
einmal habe ich mich bis jetzt geritzt.. ich vermisse die Leute aus der Klinik soooooo , och manno :( allgemein die Klinik.
besonders eine Betreuerin die mir immer geholfen hat.
ich weiß auch nicht was mit mir los ist.
Ich denke in letzter zeit sehr viel über mein Leben nach. Wie ich "später" damit umgehe.. mit dieser ganzen "Zeit" und so ....
ich will etwas besonderes aus meinem Leben machen. Will etwas zur Welt beitragen.
Etwas "bewegen"...
auf jedenfall weiß ich jetzt was ich werden möchte. Ich will etwas mit Jugendlichen machen, die eine schwierige Zeit haben, und denen helfen. Ich weiß wie es ist "down" zu sein, und keinen Ausweg zu wissen. Ich will diesem Menschen einfach helfen. Und helfen deren Lebensmut wieder zu finden.
Auch wenn ich erst mal selber aus diesem "Loch" kommen muss..
Ich sehe einfach das ich diese Hilfe unbedingt brauche.
Zum Glück hatte ich schon Therapie. Und meine Therapeutin versucht diese ambulante Begleitung auch "engmaschiger" zu legen .. ;)
Drückt mir die Daumen das es mir bald besser geht. ich drücke sie...Ich WILL es dies mal nämlich wirklich..
und wieder Zuhause
Ich bin wieder Zuhause. Seid Freitag. Vier Wochen war ich wieder in der Klinik. Es war wie eine befreiung. Aber jetzt glaube bin ich auf den richtigen Weg. Es ist "okay" Zuhause. und ich und meine Eltern kümmern uns um eine schnellstmöglichste Therapie und um eine möglichkeit auszuziehen. Entweder WG oder alleine. Aber der Arsch vom Jugendamt meint Wg käme für mich nur als aller aller aller letzte Möglischkeit in Frage.. Der Kennt mich nicht mal?!
Ich bin stolz auf mich. Bis jetzt habe ich mich nicht noch mal geritz. Viele aus meiner Klasse haben mich gefragt was ich am Arm gemacht habe.. Dieganzen Narben und so...Mir ist das unangenehm. Meistens kann ich es verdecken. Nur zum beispiel beim Sport nicht, in den Umkleiden. Eigentlich hat es sie nie Interessiert wenn ich Narben am Arm hatte...
Das einzige was zuhause sehr scheiße ist , ist der Kontakt zu einer Freundin. Sie war auch häufiger in der Klinik. Aber jetzt wo ich wieder zuhause bin , und auch schon wärend des zweiten Aufenthaltes, hat sie sich nicht gemeldet. Und meinte zu mir, ich soll mich bei IHR nicht melden... Sie hat mich auch einfach derbe enttäuscht und da waren Sachen, die nicht einfach wieder gut zu machen sind.
Ich hoffe es bleibt"okay" zuhause...Und ich falle nicht wieder in das "Loch"...:(
Zurück
Leute ? ich bin wieder in der Klinik. Auf der A(geschlossene) für unbestimmte Zeit. Es ist einfach entlastend in der Klinik zu sein. Und es sind Betreuer und Therapeuten da die einen helfen...
Ich weiß es ist keine dauer Lösung aber für den Moment ist es gut. Mit der hilfe der Therapeutin habe ich es geschafft meinen Eltern endlich zu sagen das ich in eine Wohngruppe möchte ...
Jetzt bin ich schon 1ne Woche und 5 Tage dort.
Es tut auch gut die Betreuer von der Station B(dort wo ich war) wieder zu sehen. Besonders meine Lieblings Betreuerin. Trotzdem habe ich das Gefühl das ich irgenwie versagt habe..ich habe meine Therapeutin gefragt ob ich wieder eine Stationäre Aufnahme auf der B machen könnte.. und das geht leider nicht.. wegen der Krankenkasse und so... Meine ehemalige Therapeutin meine , man könne jederzeit wieder kommen.. aber pustekuchen....
in der Besuchszeit wenn ich meine Handy kriege... fragen alle möglichen Leute wo ich bin.. aber vorher hat es sie ja auch nicht interessiert , also warum jetzt? am liebten würde ich mit gar keinem von denen Kontakt haben aber das ist schwierig weil teilweise die meisten davon in meine Klasse gehen...
oh man und bald habe ich prüfungen... ich muss echt bald zurück in die Schule ...
aila bla am 07. April 13
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Ich merke es soo.
Ich spüre das ich jemanden brauche.. Das ich jemanden brauche der sich von alleine bei mir meldet. Jemanden der in guten und in schlechten Zeiten einfach da ist, egal was ist. So eine Person hatte ich noch nie in meinem Leben. Und diese Erfahrung würde ich unbeschreiblich gerne machen...
Einfach jemanden zu haben der auch dich braucht!
Meine Gedanken Gänge werden immer schlimmer... Und ich halte es nicht mehr aus. Ich plane Teilweise schon den Selbstmord in meinem Kopf. Und ich weiß das es einen unterschied gibt zwischen, drüber nachdenken oder planen... Ich habe solche Angst.
Ich wollte heute eigentlich versuchen mit meiner Mutter zu sprechen.. Das ich nach den Prüfung zurück in die Klinik will und danach in eine WG. und das ich eigentlich in den Ferien jetzt, in die Notaufnahme möchte und solange auf der geschlossen sein. Wo der Aufenthalt unbegrenzt ist. Egal ob man nur einen Tag oder zwei Tage bleibt... Es hilft einem einfach.
Ich habe auch mit ihr gesprochen. Aber alles nur so theoretisch und nicht wirklich über das was ICH möchte... Ich konnte das einfach nicht. Es ist dann wie so ein Knoten in meinem Hals, der einfach nicht weg geht..
Ich werde gucken. Vielleicht komme ich ja noch heute oder morgen in die Notaufnahme , wenn ich etwas sehr dummes getan habe. Oder vielleicht auch einfach so...
habe mich getraut
Ich habe mich gestern getraut in der Klinik anzurufen. Nachts um 2 ... ein Glück hatte meine Lieblings Betreuerin Dienst. Ich war völlig gefasst, aber als ich angefangen hab zu sprechen, brach meine Stimme ab, und ich habe sofort angefangen zu heulen. Nach diesem kurzem Gespräch ging es mir nicht wieder gut, aber es ging mir ein wenig besser und ich habe es Geschafft mich nicht zu ritzen. Sie hat gefragt was los ist und versucht mir zu helfen.. Ganz anders als ich Erwartet hab. Und im Notfall sollte ich in die Notaufnahme. Dann würde ich aber für eine unbestimmte Zeit auf die A (geschlossene) kommen. Und dann hat mich die Betreuerin noch gefragt, ob sie mich denn jetzt auch wirklich auflegen lassen könne, nicht das ich mir was antue.. und ob mich nicht jemand jetzt in die ZNA fahren könnte...Sie hat auch gefragt ob sie nicht meine Mutter sprechen könne, aber die war mal wieder zu besoffen. Sie hat viel gefragt. Nachgefragt was los ist....
Ich weiß es jetzt ganz fest. Ich will zurück in die Klinik. Sofort nach den Prüfungen!
Die Betreuer und die Therapeuten helfen einem so gut, das kann ein Freund oder eine Freundin nie mals erfüllen. Es ist einfach dieses Verständnis..
Bei meinen "Freunden" sieht man immer noch im Gesicht, das sie einen nicht wirklich verstehen.. und einem eigentlich auch nicht richtig helfen können, bis auf dass sie für einen da seien könne.
Heute war ich viel unterwegs und das Recht sich mal wieder. Abends breche ich ein. Ich habe den ganzen Tag meine Gefühle unterdrückt. Es ist einfach so in der Öffentlichkeit und ich kann das nicht ändern. Ich fühle mich Verantwortlich gute Stimmung zu machen und nicht wie so ein nasser Sack in der Ecke zu sein...Ich glaube das ist noch so "hängen" geblieben.
Ich weiß nicht woran das liegt. Ich glaube , weil ich von der Grundschule an immer bei den anderen gut ankommen musste , damit sie mit mir "spielen" und mich überhaupt mögen. Ich musste immer aufpassen was ich sage, sonst hätten sie mich vielleicht ausgegrenzt. Besonder von der 5ten Klasse bis zur 8ten war es schlimm... Ich hatte immer Angst das mich plötzlich wieder jemand Mobbt . Wie die ganze Grundschule und 5te - 7te Klasse lang. Schrecklich Zeit! -.-
aila bla am 25. März 13
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weniger als nichts...
Ich weiß nicht was ich schreiben soll...
Mir geht es beschissen und ich brauche Hilfe das weiß ich. In die Klinik will ich! Doch was soll dann aus meiner Zukunft werden? ich kann jetzt nicht schon wieder 3 Monate weg sein.. wegen Schule und den ganzen kram...Ich schreib bald Prüfungen...
Oder soll ich einfach drauf scheißen? Und mir sagen das es gerade wichtiger ist psychisch Gesund zu werden? Doch was bringt mir das wenn ich danach nichts mehr bleibt? Ich weiß, Danach bleibt mir nichts mehr. Ich will doch noch die schönen Momente in der Schule mit erleben. Die Streiche, die feier und den ganzen kram. Gehört das nicht dazu?
aber ich glaube es ist wichtiger in die Klinik zu kommen... Ich glaube ...
Ich versuche in der Klinik anzurufen um einen Betreuer zu fragen, wie ich am besten wieder in die Klinik komme.
"Wenn" ich in die Klinik komme, werde ich von da aus aufjedenfall versuchen danach in eine Betreute Wg zu kommen. Die Menschen hier sind mir zwar wichtig und viele (eigentlich so gut wie alle) werde ich wahrscheinlich verlieren, aber man lernt neue Leute kennen oder? :/
Ich bin hier aufgewachsen, aber das ist es nicht wert...
Ich stürze immer weiter in ein Loch. Mein Bedürfnis nach dem Tod wird immer schlimmer. Es ist sogar jetzt so schlimm das ich nichts mehr spüre... Ich kann nicht mal mehr nachts heulen, was ich bis jetzt immer gemacht hab. Es ist so als ob meine Traurigkeit jetzt nicht mehr raus kommt, sondern alles von innen auffrisst.
Und das ist 1000 mal schlimmer.
Wenn ich abends im Bett , oder auch so, geheult hab, kam ein Stück Traurigkeit, Wut und Einsamkeit mit raus. Doch jetzt bleibt es alles stecken. Bis zu einem Zeitpunkt an dem ich einbreche...
Niemand aus meinem Umfeld versteht mich... Viele wollen es , aber sie können es einfach nicht. Und daran können die und ich nichts ändern.
aila bla am 24. März 13
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Respekt verloren
wisst ihr eigentlich wie man den Respekt vor der eigenen Mutter verliert, wenn man jeden verdammten Abend mit ihr spricht und sie total hacke ist und nur noch lallt?
Es nervt und ist anstrengend.. ich muss dann immer aus dem Raum, weil ich aus irgendeinem Grund stinksauer werde.. . Im Zimmer schlage ich dann immer irgendwo gegen oder ritze mich.
Ich hasse sie dafür aber doch liebe ich sie auch.. Aber in letzter Zeit überwiegt der Hass. Ich weiß es ist hart zu sagen, dass man seine eigene Mutter hasst, aber teilweise ist es so. Sie kann nicht mal für sich selber Verantwortung übernehmen. Wie will sie das denn für mich?
Am liebsten würde ich sie nie wieder sehen.
Am liebsten würde ich sterben.
Aber am aller liebsten würde ich 3 Monate zurück in die Klinik wo ich war und direkt danach in eine Betreute WG...
aila bla am 22. März 13
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Heute ist es schon so weit :o
Heute ist der 19te. Heute geh ich in die Klinik und hab das erste mal wieder Therapie ...
Ich habe angst.. Ich ritze mich wieder und hab auch bis jetzt nicht mehr abgenommen...zuhause komme ich nicht klar, und in der Schule läuft es auch nicht so super..
ich bin schwach.. und ich habe angst das die das sehen...
Und schon wieder...
Wie jeden Abend. :( Ich komme Abends nachhause, und was sehe ich? Meine Mutter mal wieder, total hacke vor dem PC sitzend und Sims spielen(das spielt sie immer wenn sie hacke ist, und dann fragt sie immer wie ein kleines Kind alles über das Spiel, wie das und dies funktioniert)
"AILA AILA, wie geht daschhh nossch mal?! Sagssscchhh mal !"
Ich habe mich extra beeilt ins Zimmer zu gehen um sie nicht ertragen zu müssen. Was macht sie? Kommt einfach rein und verlangt das ich ihr bei dem Spiel zeige wie dieses keine Ahnung was funktioniert.. Ich habe ihr gesagt ich kann's nicht, darauf hin ist sie wütend aus meinem zimmer gestürmt und meinte nur: " Wenn duscchhhh meinscccht!" dabei ist sie halb gegen die Tür geknallt.
ganz ehrlich ich bin nicht schuld daran das ihr Gehirn nicht mehr richtig funktioniert wenn sie zu viel Wein intus hat -.-
Und mein vater? der liegt nur auf der Couch und guckt die ganze Zeit fern. Kein Sterbens Wort.
ich habe kein bock mehr für meine Mutter die Verantwortung zu übernehmen. Sie ist eine Erwachsene Frau und "müsste" eigentlich selber wissen wo ihre Grenzen sind.
Ganz ehrlich bin ich im Kindergarten? Sie hat ein Problem und soo langsam sollte sie das mal erkenne. Als ich in der Klinik war dachte ich echt sie hat es endlich begriffen, weil auch meine Therapeutin mit ihr über ihren Alkohol Konsum gesprochen hat. Aber nein -.- Die frau checkt langsam nichts mehr. Ich habe einfach den Respekt vor ihr verloren.
Ich will ausziehen! :(
der 19te!
am 19ten habe ich endlich wieder eine Therapiestunde in der Klinik! *-* ich kann an nichts anderes mehr denken ... Endlich wieder mit jemanden reden und jemand der mir zuhört und der mir helfen möchte. Nur noch 5 Tage und dann - Dann bin ich wieder da. ich freue mich ja so. Ich darf auch die Betreuer besuchen . Und wenn die mich fragen wie es mir geht, weiß ich nicht ,was ich sagen werde.. ob ich ihnen sage das es mir beschissen geht, oder ob ich sagen soll das es mit gut geht? Ich will das sie stolz auf mich sind.
Ich will nicht die schwache Aila von damals sein. Oder bin ich die schon wieder längst?
Ich weiß eigentlich müsste ich so langsam loslassen können. Aber warum von etwas loslassen, was einem so viel Glück und Zuversicht gegeben hat?
Wenn ich am Dienstag Abend nachhause kommen, weiß ich schon, dass ich total deprimiert sein werde. Traurig und Lustlos. Ich bin wieder von dem getrennt, was mir geholfen hat.
Wenn ich zurück in die Klinik gehe, ist das auch keine Lösung. Wenn ich zuhause bin, ist es immer noch das selbe. Der selber scheiß wie immer.
Doch vielleicht könnte ich ja beim zweiten mal wirklich was ändern? mehr Therapie mit meinen Eltern machen und auf die einfach mal scheißen und den ganzen Scheiß mit der Therapeutin sprechen... Das habe ich mich nie getraut. Alleine würde ich mich das auch nicht trauen..
In letzter Zeit habe ich über ein Betreutes Wohnen sehr oft nachgedacht. Ob das wirklich so eine gute Idee wäre?
Wie betäubt
Alles ist wie betäubt. Alles fühlt sich so leblos an. Alles ist irgendwie nichts...Ich fühle mich schon als ich nicht mehr lebe...
Also warum lebe ich noch?
Ich dachte es geht nicht mehr schlimmer. Doch es geht. Wenn sich alles wie betäubt und leblos anfühlt. Wenn man gar kein Gefühl hat, sondern alles nur noch oberflächlich ist.
Das einzige was mich davon abhält ist meine Angst. Meine Angst davor nichts Wert gewesen zu sein. Nicht zur Welt beizutragen zu haben. Und niemandem etwas bedeutet zu haben.
Ich weiß nicht wann meine Angst aufhört. Davor habe ich erlich Angst.
Lückenfüller
Lückenfüller seit Jahren, nie für jemanden ernsthaft wichtig.
Das sag ich mir immer wieder. Es ist wichtig jemanden zu haben der einen ernsthaft braucht. Und man kann niemanden dazu zwingen. Egal wie sehr ein Mensch für dich da sein zu scheinen mag, dass heißt nicht das er dich unbedingt in seinem Leben braucht.
man merkt es , wenn du jemandem wichtig bist. Wenn der jenige sich meldet weißt du's. Wenn nicht, bist du dem denjenigem anscheinend nicht wichtig genug.
Das merke ich jeden Tag...
Kann mal jemand bitte die Welt anhalten?
Es fühlt sich an wie ein schlechter Film. Ein schlechter ohne Pause, um raus zu gehen. Ein Film in dem man sich nur quält, wenn man noch länger drinnen sitzen bleibt.
Ich wünschte ich hätte einen anderen Film gekauft... Doch ich konnte mir ihn nicht aussuchen.
Ich will raus aus dem Film. Und das jeden verflixten Tag!
Es fühlt sich alles so Monoton und Leblos in mir an. In den Momenten an denen es nicht so ist, bin ich nicht ich selbst ... Ich hasse es. Mehr als hassen!
Kann mal bitte jemand die Welt anhalten, Ich will aussteigen!
aila bla am 06. März 13
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Fragt ihr euch auch manchmal...
Warum kann ich nicht einfach glücklich sein...? Warum muss dieses Scheiß Gefühl kommen, wenn man dachte es geht gerade Berg auf...?
Warum denke ich immer nur an das Schlechte und nie an das Gute...?
Warum gibt es solche Menschen auf der Welt, bei denen es sich nur um sich dreht...?
Warum setzte ich jedes mal ein Lächeln auf, obwohl mir zu heulen zu Mute wäre...?
Warum fresse ich plötzlich alles in mich hinein...?
Warum kommen plötzlich die Tränen über dein Gesicht gerollt, obwohl du dachtest das du kurz zuvor noch prima Laune hattest...?
Ich kann euch sagen warum...
Es muss so sein... Denn irgendwem muss es schlecht gehen.. ob DU oder jemand anders... sonst wäre die Welt perfekt und langweilig.
Aber es ist verdammt schwer nicht perfekt seien zu wollen. Verdammt schwer...